NVS-Lyss

Projekt Gelbbauchunke

Herzlichen Dank für die Unterstützung!

Vielen herzlichen Dank für die grosszügige Spende. Wir als gemeinnützige Organisation freuen uns über den wichtigen Beitrag, den Sie für unsere Arbeit zur Verfügung gestellt haben.

Wir fühlen uns in der Arbeit bestätigt und geehrt. Ihre Spende bedeutet für uns, dass Sie unserem Verein und der Umwelt Wertschätzung zollen. Sie machen uns Mut und unterstützen uns bei unser Motivation, das Projekt zu betreiben und für den Natur- und Vogelschutz auch in Zukunft mit Leidenschaft einzutreten.

2017:

Hansjürg Peter,  Regula Schönholzer, Thomas und Katharina Flühmann, Jürg Michel sowie die Turnerriege Lyss haben den Verein mit einem grosszügigen Beitrag bedacht. Ganz herzlichen Dank an die Spender.

 

 

 

2016:

Creabeton Matériaux AG,Lyss 

                                           

Siegwerk Switzerland AG, Bargen

 

Schneider Optik Lyss GmbH, Lyss

 

Ferdinand Simmler,Lyss

 

Gagare Leiser AG, Lyss

 

Martin und Hedwig Steffen,Lyss

 

Messerli Aeschlimann AG, Lyss

 

Margrit von Allmen, Lyss

 

Garage Wegmüller AG, Lyss

 

Audio Video Hirsiger GmbH, Lyss

 

Hans-Jürg Peter, Lyss

 

Blatty Kurt Metallbau, Lyss

 

Bigler AG Lacke u. Leime, Lyss

 

Stauffer Gerhard u. Käthi, Lyss

 

Känel Hans u. Beatrix, Lyss

 

Vogel Paul, Lyss

 

Notz Jakob, Lyss

 

Halter Erich, Lyss

 

Hans und Verena Scholl, Lyss

 

Turtschi Barbara, Lyss

 

Blum-Zürcher Christine, Lyss

 

Schlüchter Hans-Rudi, Lyss

 

Michel Jürg, Lyss

 

Marti Fielding Hans, Lyss

 

Grünig Lotti, Lyss

 

Neuroth Hörgeräte,  Lyss

 

Spenden von Schnapszahlparty Doris & Roland

 

Ulrike und Daniel Bürgi

 

Ruth Haldimann

 

Roland und Maja Steiner

 

Beatrice und Fred Ramser

 

Hansjörg und Annette Schmid

 

Res und Annemarie Christen

 

Hans und Karin Gfeller

 

Kantonalbank Lyss

 

Das Projekt „Lebensraum für die gefährdeten Gelbbauchunken“  konnte

Dank der Gemeinde Lyss und der Koordinationsstelle Amphibien- und Reptilienschutz KARCH realisiert werden.

 

Massnahmen:
Nach Rücksprache mit Frau Lüscher Beatrice von der Koordinationsstelle für Amphibien-  und Reptilienschutz (KARCH)  ist die Gelbbauchunke als Zielart  zu wählen.

Die Gelbbauchunke ist in der unmittelbaren Umgebung der Bangertergrube noch vorhanden und besiedelt die typischen Pioniergewässer des Grubenareals.

Die vorgesehenen Ersatzmassnahmen sehen als Hauptelement  einen Weiher von der  Grösse 10 X 20 Meter vor.

 

1. Folienweiher von  ca. 10 X 20 Meter Grösse, um einen maschinellen Unterhalt zu gewähren sollte der Boden mit einer Betonschicht versehen sein. Der Weiher wird zum Teil  mit Wandkies aufgefüllt, innerhalb diesem Wandkies werden die verschiedenen kleineren und grösseren Wasserflächen geschaffen.  Diese Wasserflächen werden jährlich von Hand  umgestaltet, damit der Pioniercharakter erhalten bleibt. Die Betonschicht braucht es um  alle 5 bis 10 Jahre einen grösseren Eingriff mit einem Kleinbagger ausführen zu können.

 

2. Die Umgebung des Weihers  wird ebenfalls mit einer Sand- Wandkiesschicht versehen.

 

3. Als Kleinstrukturen  werden vereinzelte Steinhaufen (Kieselsteine) und im Böschungsbereich Steinlinsen erstellt.

 

4. Die bei den Bauarbeiten (Gehwegbau)  anfallenden Wurzelstöcke können zum Teil ebenfalls zu Haufen aufgeschichtet werden um weitere  Unterschlüpfe zu schaffen.

 

5. Ein Teil des Böschungsfusses wird mit grossen Kieselsteinen von ca. 60 bis 100 cm Durchmesser  versehen, die die Funktion einer Trockenmauer hat.

 

6. Um den Unterhalt  aber auch um den Pioniercharakter zu erhalten,  muss der Weiher während des Winters trocken gelegt werden. Dazu braucht es einen Grundablass mit Schieber. Das Wasser wird in eine Versickerungsschicht geführt, je nach Untergrund muss diese Versickerungsschicht mit einer Sickerpackung versehen  und einem Fliess abgedeckt werden.

 

7. Der alte undichte Weiher wird mit anfallendem Aushubmaterial aufgefüllt, die gewonnene Fläche dient für das Anlegen von Kleinstrukturen.

 

8. Neuer Zugangsweg  zum Reservatshäuschen von 2,50 Meter Breite. Der Weg wird  mit Wandkies und einer Mergelschicht gebaut. Die mündliche Zusage von Henry Neuhaus Waldabteilung 7 und Herr Schluep betr. Zugang Parkplatz Creabeton ist  vorhanden.

 

9. Auf das Anpflanzen der  meisten Bäumen ist zu verzichten, allenfalls entlang dem neu erstellten Gehweg können einige Speierlinge, Elsbeere und Mehlbeere gepflanzt werden.

 

10. Alter Zugangsweg zum Reservatshäuschen wird zurück gebaut.

 

Die Gelbbauchunke kann kommen!